Die Termine der nächsten Meditationstage und Meditationsseminare findest Du im Kalender!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

OSHO Mystic Rose Meditation

Lachen - Weinen - Stille

 

Die Mystic Rose ist ein dreiwöchiger Prozess und dauert drei Stunden pro Tag. In der ersten Woche lachen die Teilnehmer „ohne jeden Grund" und lösen so alles auf, was ihre innere Spontaneität und Freude blockiert. Die zweite Woche ist dem Weinen gewidmet, die dritte dem stillen Sitzen und der Meditation.

Osho: "Das Symbol der Mystischen Rose (Mystic Rose) bedeutet, wenn man den Samen, mit dem man geboren wurde gut pflegt, ihm den richtigen Boden gibt, die richtige Atmosphäre, die richtigen Schwingungen, wenn man sich auf dem richtigen Pfad bewegt, wo der Same anfangen kann zu wachsen, dann wird das höchste Wachstum durch die mystische Rose symbolisiert - wenn dein Sein erblüht und all seine Knospen öffnet und seinen wunderbaren Duft verströmt.
Ich habe eine neue Meditationstherapie entwickelt:

Der erste Teil wird das Lachen sein – drei Stunden lang werden die Leute einfach völlig ohne Grund lachen. Wenn du so drei Stunden lang gräbst und forschst wirst du erstaunt sein, was für Staubschichten sich auf auf deinem Sein angesammelt haben. Wie ein Schwert wird es sie mit einem Schlag beseitigen. Sieben Tage am Stück, jeden Tag drei Stunden… du kannst dir nicht vorstellen, wie sehr dein Sein transformiert werden kann.
Und der zweite Teil sind die Tränen. Der erste Teil beseitigt alles, was dein Lachen behindert – alle Verbote der Menschheitsgeschichte, all die Unterdrückung. Es schneidet sie weg, es gibt dir einen neuen Raum in dir selber. Aber du mußt noch ein paar Schritte weitergehen, um in den Tempel deines Seins zu gelangen, weil du soviel Traurigkeit unterdrückt hast, soviel Angst, soviel Verzweiflung, soviele Tränen – das alles ist da und verdeckt dich und zerstört deine Schönheit, deine Anmut, deine Freude.
Die Vorstellung der Mongolen war - und ich stimme ihnen zu – daß sich ein Leben nach dem anderen in dir anhäuft; sie werden beinahe zu einer harten Schale von Schmerz. Diese Wunden und Narben haben sich über viele Leben hinweg entwickelt. Sie sind nicht Teil des Körpers, sie umschließen das Bewußtsein und sie müssen freigelassen, erlöst werden. Darum sagen alle Heiligen und alle Weisen dir ständig – sie rufen es dir zu – „Geh nach innen!”. Du hörst es, aber du gehst nicht. Es gibt einen Grund, warum du nicht gehst. Du weißt, nach innen zu gehen bedeutet, dem Schmerz zu begegnen; wenn du nach innen gehst, wirst du dem Leiden begegnen, dem Elend, der Agonie. Es ist besser, im Außen zu bleiben, betriebsam, beschäftigt. Sieben Tage lang mußt du dir erlauben, zu weinen, ohne jeden Grund zu weinen – die Tränen warten nur darauf, zu fließen. Du hast sie nur zurückgehalten. Halte sie einfach nicht mehr zurück. Der dritte Teil schließlich ist das Beobachten: The Watcher on the Hill. Nach dem Lachen und den Tränen ist da nur noch eine Stille, die beobachtet. Das Beobachten als solches hat automatisch etwas Unterdrückendes. Das Weinen hört auf, wenn du es beobachtest, es schläft ein. Diese Meditation erledigt zuerst das Lachen und die Tränen, so daß nichts mehr da ist, was durch das Beobachten unterdrückt werden kann. Wenn du dann beobachtest, öffnet sich einfach ein reiner, weiter Himmel."

 

 

 

OSHO No-Mind Meditation

 

Sieben Tage lang täglich: eine Stunde Gibberisch - eine Stunde Stille

 

"Der erste Teil ist Gibberish. Das Wort Gibberish geht auf einen Sufi Mystiker, Jabbar, zurück. Jabbar sprach nie irgendeine Sprache, er gab nur Unsinn von sich. Trotzdem hatte er tausende von Schülern, denn was er sagte, war: „Euer Verstand ist nichts als Gibberish. Legt ihn beiseite und ihr werdet einen Geschmack von eurem inneren Wesen bekommen.” Wenn du Gibberish redest, sage nichts, was eine Bedeutung hat, benutze keine Sprache, die du kennst. Nimm Chinesisch, wenn du nicht Chinesisch sprichst, nimm Japanisch, wenn du nicht Japanisch sprichst. Nimm nicht Deutsch, falls du Deutsch sprichst. Gib dir zum ersten mal diese Freiheit – die Freiheit, die all die Vögel haben. Erlaube dir, auszudrücken, was immer dir in den Kopf kommt, ohne dich darum zu kümmern, ob es vernünftig, angemessen, bedeutungsvoll, wichtig ist – genau so wie die Vögel singen. Laß im ersten Teil Sprache und Verstand beiseite.

Daraus wird der zweite Teil entstehen, eine große Stille, in der du die Augen schließt und den Körper völlig erstarren lässt, keine Bewegung, sammle die Energie in deinem Inneren. Bleibe im hier und jetzt. Die Stille und die Entspannung, die du in der zweiten Stunde erfährst, wird von vielen Teilnehmern als der tiefste Zustand von Leere und Stille beschrieben, den sie je erlebt haben.

Beobachte, was geschieht - so als ob du ein Zuschauer wärst, und es mit jemand anderem geschähe, als ob das alles nur im Körper vor sich geht und das Bewusstsein ist einfach zentriert und schaut zu. In allen drei Phasen musst du Zeuge bleiben. Und wenn in der vierten Phase alles plötzlich stillsteht und du vollständig passiv geworden bist, wie eingefroren – dann erreicht die Wachheit ihren Höhepunkt." Osho

 

 

 

OSHO Born again Meditation

 

Sieben Tage lang täglich:
eine Stunde gelöst und spielerisch sein - eine Stunde Stille und Zeuge sein

 

"Wenn ihr euch spielerisch verhalten könnt,
dann habt ihr die Tür geöffnet.
Sie öffnet sich ganz automatisch - nicht, dass ihr sie öffnet.
Ihr geht einfach mehr und mehr in spielerische Stimmung,
und sie öffnet sich - das ist die Zauberformel, bei der sie aufspringt.
Die Tür des Lebens, die Tür der Liebe, die Tür zu Gott -

alle Türen öffnen sich, wenn ihr verspielt seid,
und schließen sich, wenn ihr ernst werdet..."
Osho

 

In der ersten Stunde...wirst Du zu dem Kind, das Du immer sein wolltest: Du tust oder lässt, was Du schon immer tun oder lassen wolltest. Alles ist erlaubt, was Dir zu größerer Freiheit und Wohlfühlen verhilft. Du tust das, was Du immer schon tun wolltest: springen, laut sein, singen, weinen, lachen, rennen, im Kreis drehen, rumliegen - alles was Dir als Kind nicht erlaubt war. Du erinnerst Dich an die Lebendigkeit des Kindes in Dir. Du erinnerst Dich an die vielen Male, in denen Du gesagt bekommen hast, aufzuhören und brav zu sein - und all die Energie, die Du damals gestoppt hast, kann jetzt wieder fliessen, ausgedrückt und lebendig werden.

Dieser spielerische und gleichzeitig äußerst wirksame Prozess gestattet Dir, mit der Spontaneität, Lebensfreude und Unschuld Deines natürlichen Kindes in Kontakt zu kommen. Alte Blockierungen lösen sich auf, und große Kraftreserven werden freigesetzt.

In der zweiten Stunde lassen wir uns in die Stille von Meditation fallen.